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Preise und Betrieb

Ein Preis für Ihren Einstieg,
nicht für den vollen Umfang

Abgerechnet wird nach den Menschen, die tatsächlich damit arbeiten — nicht nach Modulen und nicht nach Datensätzen. Wer nur meldet und seine Vorgänge verfolgt, nutzt das Portal und zählt nicht mit. Deshalb steht hier keine Preisliste: Sie müsste den größten Fall unterstellen, und der ist selten Ihrer.

Für kleine Betriebe

Fünfzehn Leute sind kein Ausschlusskriterium

Der Umfang dieser Anwendung ist Enterprise, der Einstieg muss es nicht sein. Wer mit Servicedesk, Inventar und Wissensdatenbank anfängt, bezahlt dafür — und nicht für die neunzehn Bereiche, die dabei nicht einmal sichtbar sind.

Der Unterschied zu einem kleinen Werkzeug zeigt sich erst später, dafür dann auf einmal ganz: Was Sie zwei Jahre lang nebenbei erfasst haben, ist genau die Spur, nach der ein Auditor fragt.

Der Weg in drei Stufen

Zwei Wege

Sie entscheiden, wo es läuft

Im eigenen Haus

Auf Ihrem Server, in Ihrem Netz.

  • Bereitstellung als Container, PostgreSQL als Datenhaltung
  • Sicherung mit Zeitplan, Wiederherstellung und Safety-Snapshots vor riskanten Operationen
  • Anbindung an Entra ID oder lokales Active Directory, Geräteabgleich aus Microsoft Intune
  • Aufbewahrungsregeln mit begründungspflichtiger Rechtsgrundlage

Von uns betrieben

Server in Deutschland, Betrieb durch uns.

  • Einspielen von Aktualisierungen und Sicherung im Betriebsumfang
  • Auftragsverarbeitung nach Artikel 28 DSGVO
  • Getrennte Datenhaltung je Mandant
  • Derselbe Funktionsumfang — es gibt keine beschnittene Fassung

Wie ein Angebot zustande kommt

  1. Vorführung an Ihrem eigenen Fall, rund vierzig Minuten.
  2. Wir halten fest, wie viele Bearbeiter Sie brauchen und wo es laufen soll.
  3. Sie bekommen ein Angebot mit einer Zahl, die auch in zwei Jahren noch stimmt.
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Häufige Fragen

Zu Preis und Betrieb

Warum stehen hier keine Zahlen?

Weil eine ehrliche Zahl von drei Dingen abhängt, die wir nicht raten wollen: wie viele Menschen tatsächlich damit arbeiten, womit Sie anfangen, und ob Sie es selbst betreiben oder wir. Eine Preisliste müsste den größten Fall unterstellen — und wäre damit für den Betrieb mit fünfzehn Leuten, der mit drei Bereichen startet, schlicht falsch.

Müssen wir alles auf einmal nehmen?

Nein — und Sie kaufen auch keine Module einzeln. Sie schalten frei, was Sie brauchen: Ein Betrieb mit fünfzehn Leuten fängt mit Tickets, Inventar und Wissen an und sieht sieben Punkte in der Seitenleiste. Bereiche ohne Rechte verschwinden ganz, samt Überschrift — es gibt keine grauen Zeilen, die daran erinnern, was noch nicht gekauft ist. Was später dazukommt, wird freigeschaltet, nicht beschafft. Der Weg in drei Stufen.

Warum dann nicht gleich ein kleines Ticketsystem?

Wenn Sie sicher wissen, dass es nie mehr wird, ist ein Ticketsystem günstiger — das sagen wir auch. Die Rechnung dreht sich, sobald der erste Großkunde nach einem Zertifikat fragt oder NIS2 greift: Dann zahlen Sie zweimal, einmal das zweite Werkzeug und einmal den Umzug. Und ein Risikoregister, das im dritten Jahr angelegt wird, hat keine drei Jahre Betriebsspur — die Nachweise fehlen genau für den Zeitraum, nach dem gefragt wird.

Was kostet die Einführung?

Das hängt daran, was Sie mitbringen. Kommen Mitarbeitende und Geräte aus Entra ID und Intune, ist die Grundlage an einem Tag da. Liegt das Inventar in gewachsenen Tabellen, ist die Aufräumarbeit der eigentliche Aufwand — und die lohnt sich unabhängig von uns.

Was passiert mit unseren Daten, wenn wir aufhören?

Sie bekommen sie. Vollständiger Export der Datenhaltung plus die Nachweisdokumente. Aufbewahrungspflichten aus Ihrer eigenen Rechtsgrundlage bleiben davon unberührt — das System kennt sie, weil sie dort hinterlegt sind.

Am schnellsten überzeugt der eigene Fall.

Vierzig Minuten, Ihre Landschaft als Beispiel, kein Foliensatz. Wir zeigen den Weg von der Meldung bis zum Auditnachweis an einem Vorgang, den Sie selbst aussuchen.